Standorte: von der Adresse bis zur richtigen Tür
Websites können jetzt mehrere Standorte zeigen, jeweils mit Eingangs-Pin, Zugangshinweis und Maps-Link. Die Karte lädt erst nach Einwilligung.

Die Adresse ist nicht immer der Eingang. Große Bürogebäude haben viele Türen, Praxen teilen sich Innenhöfe, und ein Kurs, der jeden Tag in einem anderen Gebäude stattfindet, ist leicht zu verpassen. Genau dafür ist der neue Abschnitt Standorte gebaut.
Jeder Ort, als Inhalt gepflegt
Standorte stehen in den Website-Einstellungen, nicht im Code. Jeder hat einen Namen, eine Adresse, einen optionalen Pin auf dem genauen Eingang und einen kurzen Zugangshinweis, etwa welche Tür oder welches Stockwerk. Namen und Hinweise werden wie alles andere übersetzt.
Immer ein Link zu Maps
Jeder Standort erhält einen Link „In Maps öffnen“. Er nutzt einen eingefügten Google-Maps-Link, sonst den Eingangs-Pin, sonst eine Adresssuche. Ein Link setzt keine Cookies und braucht daher keine Einwilligung.
Eine Live-Karte, erst nach Einwilligung
Websites können zu jedem Standort auch eine Google-Karte zeigen. Bis der Besucher zustimmt, steht dort ein ruhiger Platzhalter, und keine Anfrage geht an Google. Im Editor lässt sich der Eingangs-Pin direkt auf einer Karte setzen, statt Koordinaten einzutippen.
Direktlinks zu einem Ort
Standorte erscheinen als Karten oder als Liste, alle oder eine Auswahl. Jeder hat einen eigenen Anker, sodass ein Link aus einer Veranstaltung, einer E-Mail oder einem Stundenplan direkt zu einem Gebäude führt.
Entstanden ist der Abschnitt für CYCE, dessen Yogakurse in mehreren Gebäuden der europäischen Institutionen in Brüssel stattfinden.
Finden Ihre Kunden manchmal den Eingang nicht? Fragen Sie Early Access an.